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    <title>DieGruenen : Kommentare</title>
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    <title>DieGruenen</title>
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    <title>Du sitzt in der Schule, sollst dich über Politik informieren und hast gerade keine...</title>
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    <title>Na, noch keinen ordentlichen Anbieter gefunden? Dann schau doch einfach mal vorbei...</title>
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    <title>Untersuchungsausschuss</title>
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    <description>Joschka Fischer im Untersuchungsausschuss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann drüber lachen, aber meiner Meinung nach, hat er das schlau gemacht, denn er muss ja nichts sagen.</description>
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  <item rdf:about="http://diegruenen.twoday.net/stories/4454080/">
    <title>Claudia Roth zur Klimadebatte und zur Atomdiskussion</title>
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  <item rdf:about="http://diegruenen.twoday.net/stories/4294780/">
    <title>Joschka Fischer, geb. am 12. April 1948 in Gerabronn</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;282&quot; alt=&quot;200&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DieGruenen/images/200.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(das war er damals)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948    &lt;br /&gt;
12. April: Joseph (Joschka) Martin Fischer wird in Gerabronn/Baden-Württemberg als drittes Kind des Metzgers Joszef Fischer und seiner Frau Elisabeth geboren. Die Eltern mussten als Ungarndeutsche 1946 Budapest verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965    &lt;br /&gt;
Die Familie zieht nach Fellbach bei Stuttgart um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965/66    &lt;br /&gt;
Kurz vor Abschluss des zehnten Schuljahres verlässt Fischer im März 1965 das Gymnasium. Anschließend beginnt er eine Lehre als Fotograf, die er aber bald wieder abbricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966    &lt;br /&gt;
Reisen führen ihn nach England, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland über die Türkei bis nach Kuwait. Aufgrund der schweren Krankheit seiner Schwester reist Fischer zurück nach Deutschland und arbeitet vorübergehend als Spielwarenverkäufer.    &lt;br /&gt;
November: Der Vater stirbt an einem Schlaganfall, seine Schwester an einer Nierenkrankheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967    &lt;br /&gt;
Fischer heiratet Edeltraud (Geburtsname: Fischer) in Gretna Green/Großbritannien. Zusammen mit ihr engagiert er sich in der Studentenbewegung. Das Ehepaar lebt zunächst in Fellbach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968-1975    &lt;br /&gt;
Umzug nach Frankfurt/Main. Dort besucht Fischer Vorlesungen von Theodor W. Adorno, Jürgen Habermas sowie Oskar Negt (geb. 1934). Er setzt sich eingehend mit den Schriften von Karl Marx (1818-1883), Mao Tse-tung und Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) auseinander.    &lt;br /&gt;
Fischer verdient sein Geld mit Gelegenheitsjobs.    &lt;br /&gt;
Er freundet sich mit dem Studentenführer Daniel Cohn-Bendit (geb. 1945) an.    &lt;br /&gt;
Als Mitglied der militanten Gruppe &quot;Revolutionärer Kampf&quot; (RK) beteiligt sich Fischer an Demonstrationen und Straßenschlachten. Nach einer Demonstration gegen den Vietnam-Krieg, bei der er die Bannmeile um das Neue Schloss in Stuttgart überschreitet, kommt es zu einer Anklage gegen ihn. Er wird zu zweimal drei Tagen Haft als Ordnungsstrafe verurteilt, die er in Stuttgart- Stammheim absitzen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971    &lt;br /&gt;
Arbeit bei der Opel AG Rüsselsheim. Fischer ist Mitbegründer einer Betriebsgruppe und versucht über diese, die Arbeiter zu politisieren. Seine Aktivitäten führen bereits nach einem halben Jahr zu seiner fristlosen Entlassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976-1981    &lt;br /&gt;
Fischer arbeitet kurzzeitig bei den Vereinigten Deutschen Maschinenfabriken. Anschließend macht er seinen Taxischein und arbeitet als Taxifahrer in Frankfurt/Main. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977    &lt;br /&gt;
Die Ereignisse im Zusammenhang mit der Entführung und Ermordung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer durch die Rote Armee Fraktion (RAF) leiten bei Fischer nach eigenen Angaben einen Erkenntnisprozess ein, den er als &quot;Illusionsverlust&quot; und &quot;Illusionsabschleif&quot; kennzeichnet. Fischer wendet sich daraufhin von den radikalen politischen Gruppierungen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982    &lt;br /&gt;
Eintritt in die Partei Die Grünen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983-1985    &lt;br /&gt;
Die Grünen erreichen bei den Bundestagswahlen 5,6 Prozent der Stimmen und ziehen damit erstmals in den Bundestag ein. Fischer wird über den dritten Listenplatz seiner Partei Mitglied des Bundestages, bis er 1985 durch Rotation wieder ausscheidet. Fischer ist Mitglied des Innenausschusses und Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen-Fraktion. Er zählt zu den tonangebenden Mitgliedern des &quot;realpolitischen&quot; Flügels der Grünen und macht sich als provokanter Redner im Bundestag einen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984    &lt;br /&gt;
Fischer heiratet nach der Scheidung von Edeltraud Fischer die Mathematikstudentin Inge, mit der er bereits zwei Kinder hat.    &lt;br /&gt;
Veröffentlichung der Schrift &quot;Von grüner Kraft und Herrlichkeit&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985-1987    &lt;br /&gt;
In Hessen wird eine rot-grüne Koalitionsregierung gebildet. Fischer wird hessischer Staatsminister für Umwelt und Energie und stellvertretendes Mitglied des Bundesrats. Damit ist er bundesweit das erste Kabinettsmitglied der Grünen. Seine Vereidigung am 12. Dezember 1985 in Turnschuhen, Jeans und Sportsakko sorgt für Aufsehen. Grundlegende politische Forderungen in der Umweltpolitik kann er nicht durchsetzen. So bleiben der Ausstieg aus der Kernenergie und ein Sofortprogramm in Sachen Müllentsorgung aus. Die Verlegung von Umweltgiften des Chemiekonzerns Hoechst auf die Sondermülldeponie Schönberg in der DDR während seiner Amtszeit zieht eine Verwaltungsklage der Stadt Lübeck und die erste Demonstration von Grünen gegen den eigenen Minister nach sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986    &lt;br /&gt;
Fischer setzt in der hessischen Landesregierung verschärfte Abwasserauflagen für Fabriken des Frankfurter Hoechst-Konzerns in Kraft, nach denen der Schadstoffgehalt künftig direkt bei der Produktionsanlage gemessen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987    &lt;br /&gt;
8. Februar: Die Grünen beschließen aus der hessischen Regierungskoalition auszutreten, wenn die beabsichtigte Genehmigung des Hanauer Nuklearunternehmens Alkem nicht revidiert wird.    &lt;br /&gt;
9. Februar: Der hessische Ministerpräsident Holger Börner (geb. 1931) entlässt aufgrund des gestellten Ultimatums der Grünen Fischer aus seinem Amt.    &lt;br /&gt;
5. April: Bei den vorgezogenen Neuwahlen in Hessen erreicht die christlich-liberale Koalition die Mehrheit und bildet die Regierung. Fischer wird Fraktionschef der Grünen im hessischen Landtag.    &lt;br /&gt;
Dezember: Heirat mit der Journalistin Claudia Bohn.    &lt;br /&gt;
Veröffentlichung der Schriften &quot;Regieren geht über Studieren. Das politische Tagebuch des grünen Ex-Umweltministers&quot; und &quot;Der Ausstieg aus der Atomenergie ist machbar&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989    &lt;br /&gt;
Veröffentlichung der Schrift &quot;Der Umbau der Industriegesellschaft&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990    &lt;br /&gt;
Nach dem Scheitern der Grünen (West) an der Fünf-Prozent-Hürde bei der Ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl am 2. Dezember fordert Fischer eine Strukturreform der Partei. Er setzt die Abschaffung der Rotation, die Wahl eines Parteivorsitzenden und Doppelmandate für einen kleinen Kreis von Landes- und Bundespolitikern durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991    &lt;br /&gt;
Bei den hessischen Landtagswahlen erreicht Bündnis90/Die Grünen 8,8 Prozent der Stimmen. Es wird eine rot-grüne Regierungskoalition unter Ministerpräsident Hans Eichel (geb. 1941) gebildet. Fischer wird stellvertretender Ministerpräsident und Staatsminister für Umwelt, Energie und Bundesangelegenheiten. Seinen ersten Erfolg erreicht Fischer mit der Einführung von Sondermüllabgaben. Im Juni 1991 ordnet Fischer die Teil-Stillegung des Siemens-Brennelemente Werks in Hanau an und im Dezember stoppt er die Uranverarbeitung in Hanau. Dies hat eine bundesaufsichtsrechtliche Weisung von Bundesumweltminister Klaus Töpfer (geb. 1938) (CDU) zur Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992    &lt;br /&gt;
Veröffentlichung des Buches &quot;Die Linke nach dem Sozialismus&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993    &lt;br /&gt;
Nach einer Störfallserie bei der Frankfurter Hoechst AG fordern Fischer und Bundesumweltminister Töpfer neben einem umfangreichen Sicherheitsprogramm die Überprüfung der &quot;Zuverlässigkeit der Betreiber&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994    &lt;br /&gt;
März: Ein Brand im Kernkraftwerk Biblis A löst eine Kontroverse zwischen Fischer und Töpfer über die Schuldfrage aus. Fischer fordert eine sofortige Stillegung des Reaktors.    &lt;br /&gt;
6. Oktober: Fischer tritt von seinem Amt als hessischer Umweltminister zurück, um sich ganz in der Bundespolitik engagieren zu können. Fischer spekuliert öffentlich über die Möglichkeit einer &quot;Ampelkoalition&quot; zwischen SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen. Dabei stellt er die Bedingungen, daß die Atomenergie-Politik nicht fortgesetzt wird und keine &quot;Militarisierung der Außenpolitik&quot; durch Krisenreaktions-Streitkräfte stattfindet.    &lt;br /&gt;
19. Oktober: Nach den Bundestagswahlen am 16. Oktober wählen Bündnis 90/Die Grünen Fischer und Kerstin Müller (geb. 1963) gleichberechtigt zu neuen Fraktionssprechern der Grünen.    &lt;br /&gt;
Veröffentlichung der Schrift &quot;Risiko Deutschland&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995    &lt;br /&gt;
Juli: Fischer legt ein innerhalb der Partei heftig umstrittenes Grundsatzpapier vor, in dem er sich für die militärische Sicherung der verbliebenen UN-Schutzzonen in Bosnien ausspricht.    &lt;br /&gt;
September: In einem Strategiepapier fordert Fischer die Grünen auf, eine Diskussion über einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel einzuleiten und sich der Frage nach einer &quot;grünen Mittelstandspolitik&quot; zu stellen.    &lt;br /&gt;
November: Fischer fordert die &quot;Interventionspflicht der UNO bei Völkermord&quot; und entfacht damit einen neuen innerparteilichen Streit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996    &lt;br /&gt;
Das Ehepaar Fischer gibt seine Trennung bekannt. Fischer überwindet nach eigenen Angaben seinen Trennungsschmerz mit asketischen neuen Lebensgewohnheiten und Langläufen.    &lt;br /&gt;
April: Fischer schlägt für die nächsten Bundestagswahlen vor, dass SPD und Bündnisgrüne gemeinsam mit einem unabhängigen Kanzlerkandidaten der linken Mitte antreten sollen.    &lt;br /&gt;
Fischer reist durch das ehemalige Jugoslawien, um sich ein Bild von der Situation vor Ort zu verschaffen.    &lt;br /&gt;
13. Dezember: Fischer verkündet im Deutschen Bundestag, daß er persönlich für den SFOR-Einsatz der Bundeswehr in Bosnien ist. Seine Partei hat sich allerdings dagegen entschieden.    &lt;br /&gt;
Veröffentlichung der Schrift &quot;Die globale Revolution. Wohlstandsverlust und Solidarität&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998    &lt;br /&gt;
ab Juni: Fischer setzt sich in seinem Wahlkampf für die Westbindung als notwendige Konstante deutscher Außenpolitik und für die Osterweiterung der NATO sowie die Verlängerung des SFOR-Mandats der Bundeswehr in Bosnien ein.    &lt;br /&gt;
27. Oktober: Nach den Bundestagswahlen wird Fischer als Vizekanzler und Außenminister im Kabinett der rot-grünen Koalition vereidigt.    &lt;br /&gt;
28./29. Oktober: Fischer absolviert seinen Antrittsbesuch als Außenminister in Paris und reist anschließend nach Großbritannien und Polen.    &lt;br /&gt;
3. November: Treffen mit der US-amerikanischen Außenministerin Madeleine Albright (geb. 1937) in den USA.    &lt;br /&gt;
November: Fischer fordert die NATO auf, auf den Ersteinsatz von Atomwaffen zu verzichten und löst damit eine diplomatische Krise der rot-grünen Regierung aus. Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping erklärt dazu bei seinem Amtsantrittsbesuch in den USA, Fischer habe die NATO-Strategie &quot;verengt aus Landessicht&quot; betrachtet.    &lt;br /&gt;
Veröffentlichung der Schrift &quot;Für einen neuen Gesellschaftsvertrag. Eine politische Antwort auf die globale Revolution&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999    &lt;br /&gt;
Januar: Zu Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft erklärt Fischer die Verwirklichung der Finanz- und Agrarreform der EU, die sogenannte Agenda 2000, und die Lösung der Kosovo-Krise zu den vorrangigen Zielen der EU.    &lt;br /&gt;
Februar: Fischer reist nach Israel und führt dort Gespräche mit dem israelischen Präsidenten Ezer Weizman (geb. 1924) und mit Premierminister Benjamin Netanyahu (geb. 1949). Anschließend trifft er in Gaza-Stadt mit Palästinenserführer Yasir Arafat (geb. 1929) zusammen.    &lt;br /&gt;
März: Fischer kritisiert vor der UN-Menschenrechtskommission im Namen der Europäischen Union die Volksrepublik China wegen anhaltender Menschenrechtsverletzungen.    &lt;br /&gt;
April: Fischer legt einen Friedensplan vor, der die Entsendung einer schlagkräftigen Streitmacht mit einem UN-Mandat nach einem Waffenstillstand im Kosovo vorsieht.    &lt;br /&gt;
17. April: Fischer heiratet die Journalistin Nicola Leske.    &lt;br /&gt;
Mai: Auf einem Sonderparteitag von Bündnis 90/Die Grünen in Bielefeld stellt sich die Mehrheit der Parteimitglieder hinter den Kurs von Fischer. Der Parteitag ist von heftigen Auseinandersetzungen gekennzeichnet. So wird Fischer von einem Farbbeutel getroffen, der einen Riss des Trommelfells verursacht.    &lt;br /&gt;
10. Juni: Die G-8-Staaten verabschieden den Balkan-Stabilitätspakt, an dem Fischer federführend beteiligt war.    &lt;br /&gt;
11. Juni: Der Deutsche Bundestag billigt den Einsatz von bis zu 8.500 Soldaten der Bundeswehr im Rahmen der Kosovo-Friedenstruppe.    &lt;br /&gt;
Juli: Fischer trifft in Frankfurt/Main zu einem Gespräch über den Ausstieg aus der Kernenergie mit den Chefs der Energiekonzerne Veba, Viag, RWE und EnBW zusammen.    &lt;br /&gt;
Anlässlich eines Staatsbesuches in der Türkei betont Fischer, dass er sich für die volle Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union einsetzten wird.    &lt;br /&gt;
Mit seiner ersten Rede vor der UNO-Vollversammlung in New York wirbt er für die Weiterentwicklung des UN-Systems hinsichtlich Konfliktprävention und Stärkung der regionalen Sicherheitssysteme.    &lt;br /&gt;
22. September: Fischer fordert bei seinem ersten Auftritt vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York, das Vetorecht der Mitglieder des Sicherheitsrates zu verändern und eine Begründungspflicht einzuführen.    &lt;br /&gt;
7. Oktober: Der Deutsche Bundestag billigt den von Fischer geforderten Einsatz von Soldaten der Bundeswehr zur medizinischen Hilfe in Ost-Timor.    &lt;br /&gt;
20. Oktober: Der Bundessicherheitsrat stimmt der Lieferung eines Leopard-II-Panzers an die Türkei zu. Obwohl der Sicherheitsrat geheim tagt, wird bekannt, dass Fischer und die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Heidemarie Wieczorek-Zeul (geb. 1942), gegen die Lieferung gestimmt haben.    &lt;br /&gt;
November: Fischer nimmt am New York-Marathon teil und bewältigt die Strecke in 3 Stunden und 45 Minuten.    &lt;br /&gt;
Dezember: Fischer legt die Leitlinien seiner auswärtigen Kulturpolitik im Kulturausschuss des Bundestags vor. Danach sollen die Wiedervereinigung, die Entstaatlichung vieler Lebensbereiche und die Globalisierung im Mittelpunkt stehen.    &lt;br /&gt;
Veröffentlichung des Buches &quot;Fit und schlank. Mein langer Lauf zu mir selbst&quot;. Darin beschreibt er unter anderem seine Gewichtsreduzierung von rund 35 Kilogramm 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000    &lt;br /&gt;
Fischer äußert angesichts des Tschetschenien-Krieges, dass Russland nicht isoliert werden dürfe und es legitim sei, gegen Terror vorzugehen. Diese Stellungnahme stößt auf heftige Kritik, zumal Fischer 1995 als Bundestagsabgeordneter das &quot;grausame Morden einer Supermacht gegen ein kleines Volk im Norden des Kaukasus&quot; verurteilt hatte.    &lt;br /&gt;
Veröffentlichung der Schrift: &quot;Vom Staatenbund zur Föderation: Gedanken über die Finalität der europäischen Integration&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001    &lt;br /&gt;
September: Nach den Terror-Anschlägen in den USA sichert Fischer den Amerikanern deutschen Beistand im Kampf gegen den Terror zu.    &lt;br /&gt;
Oktober: Auf einer Reise durch zahlreiche Länder des Nahen und Mittleren Ostens sondiert er Chancen einer internationalen Anti-Terror-Allianz. Innerparteilich wirbt er um Unterstützung für eine deutsche Beteiligung an Militärschlägen gegen Terrornetzwerke.    &lt;br /&gt;
November: Auf dem Bundesparteitag von Bündnis90/Die Grünen erhält Fischer eine Zweidrittel-Mehrheit für seine Anti-Terrorpolitik.    &lt;br /&gt;
November/Dezember: Auf dem Petersberg bei Bonn tagt erstmals die maßgeblich von Fischer initiierte erste Afghanistan-Konferenz, deren Ziel die Planung des Wiederaufbaus des Landes ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002    &lt;br /&gt;
Januar: Fischer kritisiert die Haftbedingungen der Taliban- und Al Qaida-Kämpfer auf dem US-Stützpunkt Guantánamo Bay/Kuba. Weiterhin äußert er Vorbehalte gegenüber einem möglichen militärischen Vorgehen der Amerikaner gegen den Irak. Im Kampf gegen den Terror sieht er keinen &quot;Freibrief&quot; für eine Invasion und einen gewaltsamen Regimewechsel im Irak. Fischer empfiehlt, über die UN-Resolutionen Druck auf Irak auszuüben.    &lt;br /&gt;
Mai: Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Haifa/Israel und des Gottlieb-Duttweiler-Preises der Schweiz.    &lt;br /&gt;
September: Bei der Bundestagswahl können Bündnis90/Die Grünen ihr Ergebnis um 1,9 Prozentpunkte auf 8,6 Prozent verbessern. Sie ermöglichen damit der Regierungskoalition einen knappen Sieg.    &lt;br /&gt;
Oktober: Erneute Ernennung zum Bundesminister des Auswärtigen.    &lt;br /&gt;
November: Reise nach Washington, wo er versucht, das angespannte deutsch-amerikanische Verhältnis zu entkrampfen.    &lt;br /&gt;
Fischer wird für sein Engagement bei der Bekämpfung des Antisemitismus und seine Bemühungen um die deutsch-israelischen Beziehungen mit dem Heinz-Galinski-Preis der Jüdischen Gemeinde zu Berlin ausgezeichnet.    &lt;br /&gt;
Dezember: In einem Interview mit der Zeitschrift &quot;Der Spiegel&quot; schließt Fischer ein deutsches Ja zu einem Militäreinsatz im Irak bei einer Abstimmung im UN-Sicherheitsrat nicht aus.    &lt;br /&gt;
Veröffentlichung des Buches &quot;Die Weisheit der Mitte: Deutschland, Nationalstaat und europäische Integration&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003    &lt;br /&gt;
Januar: Der Parteirat von Bündnis90/Die Grünen verabschiedet eine auch von Fischer unterstützte Anti-Kriegs-Resolution, in der u.a. die &quot;inakzeptable&quot; amerikanische Informationspolitik gegenüber den UN-Waffeninspektoren kritisiert wird.    &lt;br /&gt;
Februar: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz bringt Fischer einen mit Frankreich abgestimmten Vorschlag für einen UN-Blauhelmeinsatz im Irak vor, der auch von Russland unterstützt wird. Wie Belgien und Frankreich weigert sich Deutschland, dem Einsatz von Patriot-Abwehrraketen zum Schutz der Türkei im Falle eines Irak-Krieges zuzustimmen, was innerhalb der NATO zu erheblichen Konflikten führt. US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld wirft Fischer und Kanzler Schröder vor, ihr Land mit dem &quot;deutschen Sonderweg&quot; in die politische Bedeutungslosigkeit zu manövrieren.    &lt;br /&gt;
März: Auszeichnung mit der Buber-Rosenzweig-Medaille des Deutschen Koordinierungsrates der Deutschen Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.    &lt;br /&gt;
Scheidung von seiner vierten Ehefrau Nicola Leske. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005    &lt;br /&gt;
25. April: Als verantwortlicher Minister sagt Fischer vor dem Visa-Untersuchungsausschuss aus: Im Rahmen einer liberaleren Ausländerpolitik hatte die rot-grüne Regierung im Jahr 2000 mit dem &quot;Volmer-Erlass&quot; Einreisen in die Bundesrepublik erleichtert. Fischer wird vorgeworfen, zu spät auf Missstände bei der Visa-Vergabe reagiert und damit indirekt Schleuserkriminalität gefördert zu haben. Allerdings hatte die rot-grüne Regierung den &quot;Volmer-Erlass&quot; nach Bekanntwerden der Missstände bereits im Jahr 2004 zurückgenommen. Fischer übernimmt die politische Verantwortung in der &quot;Visa-Affäre&quot;, lehnt aber politische Konsequenzen ab.    &lt;br /&gt;
Mai: Für seine Verdienste als Vermittler im Nahostkonflikt erhält Fischer den Leo-Baeck- Preis des Zentralrates der Juden in Deutschland.    &lt;br /&gt;
7. September: Der Visa-Ausschuss beendet seine Arbeit ohne ein eindeutiges Ergebnis.    &lt;br /&gt;
18. Oktober: Mit dem Ende der rot-grünen Regierung endet Fischers Amtszeit als Außenminister und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland.    &lt;br /&gt;
29. Oktober: Heirat mit der deutsch-iranischen Filmemacherin Minu Barati.    &lt;br /&gt;
Veröffentlichung des Buches &quot;Die Rückkehr der Geschichte. Die Welt nach dem 11. September und die Erneuerung des Westens&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Joschka Fischer kein Parteivorsitzender der Gruenen mehr, jedoch noch Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;295&quot; alt=&quot;Joschka-Fischer&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DieGruenen/images/Joschka-Fischer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(das ist er heute)</description>
    <dc:creator>DieGruenen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://diegruenen.twoday.net/topics/Joschka+Fischer&quot;&gt;Joschka Fischer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DieGruenen</dc:rights>
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    <title>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;318&quot; alt=&quot;RTEmagicC_225_318_Claudia_Roth_72dpi_gif&quot;...</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;318&quot; alt=&quot;RTEmagicC_225_318_Claudia_Roth_72dpi_gif&quot; width=&quot;225&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DieGruenen/images/RTEmagicC_225_318_Claudia_Roth_72dpi_gif.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudia Roth &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudia Roth, 1955 in Ulm geboren und aufgewachsen in einer linksliberalen Familie im tiefen Bayern der 50er Jahre, formulierte ihren Berufswunsch schon als Schülerin so: &quot;Etwas machen, wodurch die Welt gerechter und lebenswerter wird.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur führte sie ihr Weg zunächst in die Kultur und Theaterwissenschaften.&lt;br /&gt;
Dann wurde sie Pressesprecherin der grünen Bundestagsfraktion. Von 1989 bis 1998 war sie der Grünen , die letzten vier Jahre übte sie auch das Amt der Fraktionsvorsitzenden. Dort machte sie sich einen kämperischen Namen als Menschenrechtserxpertin.&lt;br /&gt;
Dem Bundestag gehörte sie von 1998 bis 2001 an, dann war sie gemeinsam mit Fritz Kuhn zwei Jahre lang Grünen-Vorsitzende. 2002 wurde sie erneut als Bundestagsabgeordnete gewählt.&lt;br /&gt;
Im Oktober 2004 wurde sie zur Bundesvorsitzende der Bündnis 90/Die Grünen.&lt;br /&gt;
Noch heute ist sie ein kämpferin der Menschen- und Bürgerrechte.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://diegruenen.twoday.net/topics/Claudia+Roth+&quot;&gt;Claudia Roth &lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Reinhard Bütikofer</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;320&quot; alt=&quot;Reinhard-Buetikofer&quot; width=&quot;225&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DieGruenen/images/Reinhard-Buetikofer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Reinhard Bütikofer &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Hans Bütikofer wurde am 26.01.1953 in Manheim geboren.&lt;br /&gt;
Am 8. Dezember 2002 wurde er zusammen mit Angelika Beer einer der Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen.&lt;br /&gt;
1982 war er bei der Grün-Alternative Liste in Heidelberg tätig.&lt;br /&gt;
Er trat der Grünen Partei bei.Von 1988 bis 1996 saß er als Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg, wo er finanzpolitischer Sprecher war. Von 1997 bis 1998 war er Landesvorsitzender in Baden-Württemberg. Danach war er bis 2002 Politischer Geschäftsführer im Bundesvorstand. In dieser Zeit profilierte er sich damit, dass er zwischen den verschiedenen Parteiflügeln zu vermitteln versuchte. Er brachte innerhalb der Partei maßgeblich das 30-jährige Kompromiss-Konzept zum Atomkraft-Ausstieg zustande. Außerdem war er von 1999 bis 2002 Vorsitzender der Grundsatzprogrammkommission.</description>
    <dc:creator>DieGruenen</dc:creator>
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    <title>sieht echt stark aus :D dieses grün rockt :P weitermachen :)</title>
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    <description>sieht echt stark aus :D dieses grün rockt :P weitermachen :)</description>
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    <title>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot;...</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/17NsVi8C5kU&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/17NsVi8C5kU&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <title>Ein paar Fakten zur Geschichte der Parteien &quot;Die Grünen&quot;</title>
    <link>http://diegruenen.twoday.net/stories/4291625/</link>
    <description>Gründungsdaten: 13. Januar 1980 Die Grünen                        &lt;br /&gt;
21. September 1991 Bündnis 90                        &lt;br /&gt;
14. Mai 1993 Zusammenschluss                             &lt;br /&gt;
beider Parteien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsort:     Karlsruhe (Die Grünen)                        &lt;br /&gt;
Potsdam (Bündnis 90)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzende:       Reinhard Bütikofer                        &lt;br /&gt;
Claudia Roth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische&lt;br /&gt;
Geschäftsführerin:    Steffi Lemke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schatzmeister: 	  Dietmar Strehl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzende der&lt;br /&gt;
Bundestagsfraktion:  Renate Künast,                             &lt;br /&gt;
Fritz Kuhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder: 	      44.687 (Ende 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauenanteil: 	    37,2 Prozent (Stand 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatliche&lt;br /&gt;
Parteienfinanzierung:  9.910.264,48 &#8364;                              &lt;br /&gt;
(2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parteigliederung:      16 Landesverbände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendorganisation:   Grüne Jugend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschrift: 	     Platz vor dem                        &lt;br /&gt;
Neuen Tor 1                        &lt;br /&gt;
10115 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: 	    www.gruene.de</description>
    <dc:creator>DieGruenen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://diegruenen.twoday.net/topics/Informationen+zur+Partei&quot;&gt;Informationen zur Partei&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DieGruenen</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-24T10:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diegruenen.twoday.net/stories/4291571/">
    <title>Hier ein paar Links verschiedener Parteien</title>
    <link>http://diegruenen.twoday.net/stories/4291571/</link>
    <description>www.Politik1.twoday.net&lt;br /&gt;
www.NPD.twoday.net&lt;br /&gt;
www.ParteienCDUSPD.twoday.net&lt;br /&gt;
www.Wahlsystem2007.twoday.net&lt;br /&gt;
www.PoBe.twoday.net&lt;br /&gt;
www.jantobiparteivorsitzende.twoday.net</description>
    <dc:creator>DieGruenen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DieGruenen</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://diegruenen.twoday.net/stories/4291129/">
    <title>Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie befinden sich auf einer...</title>
    <link>http://diegruenen.twoday.net/stories/4291129/</link>
    <description>Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie befinden sich auf einer Seite, die im Laufe der Zeit Informationen   über die Partei &quot;Die Grünen&quot; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Die Quellen dieser Seite sind am Ende zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit freundlichen Grüßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Bachmann &amp; Christian Kerner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;hallo&lt;br /&gt;
&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;hallo&lt;br /&gt;
&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DieGruenen/images/90-Jahre-Buendniss.jpg&quot; /&gt;</description>
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